das muss es wohl sein, wenn man im Rentenalter ist und sich dann zum ersten Mal mit einem SUP-Board aufs Wasser wagt.







Nach dem Arbeitsleben…
Das neue Jahr hat begonnen und neben ein wenig Schnee hat es auch ein paar Sonnenstunden gegeben, die zum Fotografieren geeignet erschienen.
Hier ein Blick über die Dächer von Neuenhaus mit seinen drei Türmen.
Das etwas zerzauste Eichhörnchen nach dem Orkan-Tief Friederike fühlt sich möglicherweise „wie Flasche leer“.
Die alte Windmühle von Laar bei Vechtehochwasser.
Unser Grünspecht sucht im Rasen und zwischen den Steinen des Rundbeetes nach Nahrung.
Stockenten-Erpel und seine Gefährtin in trauter Zweisamkeit auf dem Dinkelsee.
Vom 17. bis zum 24. September fand unsere Reise von Kiel und über die Ostsee nach Klaipeda/Memel in Littauen statt.
Von dort aus ging es mit einer Fähre rüber auf die Kurische Nehrung und dort nach Nidden. Später über die Grenze in den heute russischen Teil von Ostpreußen (Oblast Kaliningrad). Zuerst Rauschen und Cranz dann Königsberg (Kaiserhof) und von dort aus eine Rundreise über Tapiau, Insterburg, Gumbinnen, Tilsit.
Nach dem Überqueren der Grenze zu Polen besichtigten wir noch einmal die Wolfsschanze (Rastenburg) und die Basilika minor in Heilige Linde. Eine Unterkunft fanden wir in Sensburg im Hotel ToTu unmittelbar am See. Von dort aus noch mal durch die Johannisburger Heide, Staken auf der Krutinna, Schiffstour auf dem Spirdingsee und Besuch in Nikolaiken.
Die Rückreise erfolgte wie 2014 über Stettin (mit einer Übernachtung dort).
Nachdem die Thuja entfernt war und der Nachbar seinen alten Maschendrahtzaun mitsamt den alten Zaunpfählen entfernt hatte, konnten wir den neuen Zaun ausrichten und aufstellen lassen.
Als das fertig war konnten wir die Sichtblenden einziehen und die ersten neuen Büsche und Stauden einpflanzen.
Der Nachbar hat dann später noch seine Hecke entfernt und eine neue aus Feldahorn (?) gepflanzt.
Als erstes wird eine Richtschnur gespannt, um den Verlauf des Zaunes festzulegen
die frisch einbetonierten Pfähle und der montierte Zaun muss zunächst noch abgestützt werden
Dann können der Zaun (Doppelstabmatten) und die Kantsteine gesetzt werden
Wir haben die Sichtblenden eingezogen
Der freie Blick zum Nachbargelände ist wieder verschlossen.
Nun müssen noch die neuen Büsche und Stauden gesetzt werden und anwachsen
das letzte verbliebene Stück Thuja-Hecke ist auch noch gefallen. Die Hecke wurde immer breiter und auch höher und das Schneiden der Hecke wird ja in Zukunft auch nicht leichter werden. Also fiel die Entscheidung, das auch dieses Heckenstück fallen und durch einen pflegeleichten Zaun mit Sichtblenden und davor zu pflanzenden Sträuchern und Stauden zu ersetzen sei.
Mit vereinten Kräften wurde die Hecke entwurzelt und auf einen Container verbracht.
Noch ist die Thuja-Wand vorhanden
Hier liegen schon die ersten Entwurzelten
Und ab in den Container, der schon gut gefüllt ist.
Nun ist erst einmal der Blick frei zum Nachbargelände
Die Fahrt nach Breslau erfolgte im September 2016. In einem Rutsch fuhren wir bis nach Breslau in Schlesien (Polen). Von dort aus unternahmen wir Abstecher zur Schneekoppe, nach Oppeln, Kattowitz, Gleiwitz.
Die Rückfahrt erfolgte über Herrnhut, Übernachtung in Merseburg und Stadtbesichtigung in Leipzig.
nach 23 Jahren wieder nach Masuren gefahren. Mann, ist die Landschaft meiner Vorfahren schön! Die Seen, die Wälder, der weite Himmel! Obwohl ich nicht dort geboren bin, zieht es mich doch immer dort hin. Gut, dass wir 1991 noch mit meiner Mutter dort waren. Sie konnte uns noch alles zeigen und erklären (Walden bei Lyck). Diesmal war der Schwerunkt bei Nikolaiken (Mikolaiki) und von dort nach Lötzen und zur Wolfsschanze oder nach Süden, durch die Johannisburger Heide (Waldgebiet). Eine Kahnfahrt auf der Krutinna gehörte auch dazu und eine Seenrundfahrt!